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Olfaktophilie ist verbreiteter als man glaubt

Still und heimlich hat er sich in das Schlafzimmer seiner Angebeteten geschlichen und wühlt in der Kiste der getragenen Wäsche. Erfreut zieht er einen getragenen Slip heraus und riecht voller Erregung daran. Der Duft von getragener Wäsche ist für ihn ein wichtiger Punkt in der Sexualität, er liebt es, wenn er den Duft riecht, er wird dadurch sexuell erregt. Geruchsfetisch, auch  ist gar nicht selten und wird vor allem von Männern gerne gepflegt. Andere finden den Duft als unangenehm, nicht der Geruchsfetischist, er riecht vor allem an getragenen Höschen, an Socken, Strümpfen oder Strumpfhosen. Die sexuelle Erregung, die dabei erreicht wird, kann bis zum Orgasmus führen.

Geruchsfetisch ist verbreiteter als man glaubt

Viele Frauen sehen den Fetisch ihres Partners heutzutage nicht mehr als absonderlich und unterstützen ihn dabei. Zufällig liegen gebliebene Höschen sollen den Partner reizen und zum erotischen Kontakt einladen. Erhebungen haben ergeben, dass der Hauptanteil der Geruchsfetischisten auf Wäsche von molligen Frauen steht, vielleicht auch, weil diese eine größere Ausdünstung haben und öfter schwitzen. Für viele Geruchsfetischisten fehlt aber oft die verständnisvolle Partnerin, in diesem Fall hat sich im Internet ein Markt entwickelt, wo man ohne großen Aufwand, getragene Wäsche oder Accessoires online bestellen kann. In Japan gibt es sogar die Möglichkeit Schlüpfer über einen Automaten zu kaufen. Die sogenannten „Mädchenschlüpfer-Automaten“ bieten getragene Slips, die von Geruchsliebhabern einfach per Knopfdruck erworben werden können.

Auch Goethe war ein Geruchsfetischist

In der Geschichte gibt es viele Geruchsfetischisten, angefangen von Johann Wolfgang von Goethe oder Napoleon Bonaparte, die es als hoch erregend empfanden, wenn sich die Herzensdamen im Intimbereich mehrere Tage nicht gewaschen haben. Goethe wurde angeblich dabei erwischt, wie er ein getragenes Mieder an seine Nase hielt, welches nicht ihm oder seiner Frau gehörte. Damit man als Geruchsfetischist seinen Vorlieben nachgehen kann und keine Wäsche klauen muss, gibt es eben die Internetportale, wo jederzeit getragene Wäsche bestellt und damit der Fetisch nach Belieben ausgelebt werden kann.

Getragene Wäsche online verkaufen

Mollige Frau Duft GeruchsfetischWenn Du getragene Wäsche verkaufen möchtest, sollest Du dich im Internet informieren, es gibt zahlreiche Portale, die sich damit beschäftigen. Vor allem sollte Ehrlichkeit ganz groß geschrieben werden, dann wird der Kunde auch langfristig gebunden. Ehrliche Bilder, ehrliche Leistungen und faire Preise sind besonders wichtig. Als mollige Frau hat man es leichter, darum unbedingt Fotos ins Netz stellen, die den Fetischisten animieren zu bestellen. Der Bestellung ein paar nette Zeilen mitgeben, wo Du die Tragezeit und vor allem die Gefühle beschreibst. Alles, was den Fetischisten zusätzlich erregt, bringt weitere Käufe und größeren Umsatz. Viele Frauen gehen auch auf Sonderwünsche der Kunden ein, so kannst du angeben, wie lange Du das Höschen getragen hast oder ob Du Dir im Höschen einen Orgasmus besorgt hast, bevor Du es verschickt hast. Viele versenden zusätzlich Gebrauchsbilder, damit der Besteller sicher sein kann, dass das Höschen von der Dame ganz sicher bereits getragen wurde. Damit der Duft auch wirklich so ankommt, solltest du daruaf achten, dass das Höschen geruchsdicht verpackt wird, was Du in den Versandbedingungen anführen solltest. So kann sich jeder Fetischist an getragenen Wäschestücken sexuell erregen und seine Fantasien ausleben, ohne jemanden zu nahe zu treten oder sich strafbar zu machen. Auf die Wünsche der Kunden, so weit es möglich ist, eingehen und eine sichere Zahlungsmöglichkeit, wie Paypal wählen, dann kannst du damit ein nettes Zubrot verdienen, Spaß daran haben und anderen Freude und Erregung bereiten.