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Marianne 31 Jahre schreibt uns: Meine Erfahrungen mit dem Verkauf von Unterwäsche

Heutzutage ist es gar nicht so einfach als Mutter zweier Kinder Geld nebenbei zu verdienen. Vor nicht allzu langer Zeit hab ich von einer Seite im Internet gehört, auf der Männer auf der Suche nach mehr oder weniger erotischer Unterwäsche, Dessous, Strümpfen etc. sind. Da dachte ich mir das muss ich mir mal anschauen, denn ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass man damit Geld verdienen kann.

Hätte ich damals schon geahnt, wie easy das Ganze ist, dann hätte ich nicht so lange gezögert. Zuerst kam ich mir ja schon ein wenig komisch vor. Versteckt hinter einer anderen Identität bot ich getragene Slips, Corsagen, Nylonstrümpfe und Baby Dolls an. Als ich merkte, dass man mit nur circa 1 Stunde am Tag schon so um die 300 Euro im Monat einfach so nebenbei verdienen kann, hab ich einfach ein wenig mehr Zeit investiert. Und was soll ich Dir sagen, im Moment liege ich so zwischen 500 und 800 Euro im Monat, die mir das alltägliche Tragen von Unterwäsche einbringt. Ich arbeite unbemerkt und kann selbst, wenn ich mit meinen Kindern auf dem Spielplatz bin, sicher sein, dass ich Geld verdiene.

Wenn das keine guten Aussichten sind. Klar war das erste Mal schon komisch – ich hab mich immer gefragt was die Männer wohl genau damit machen, aber im Grunde genommen ist mir das total egal. Kaum eine Frau hat so viel unterschiedliche Unterwäsche „berufsbedingt“ an, wie ich, lach. Mittlerweile verkaufe ich noch mehr Sachen, aber das bleibt ja jedem Selbst überlassen. Mein Mann hat ganz schön gestaunt, als er das erste Mal auf unseren Kontoauszug geschaut hat und fragte gleich, was für versaute Dinge ich denn da machen würde, aber ich hab ihn einfach zuschauen lassen und nun sitzt er oft mit mir vor dem PC und bringt neue Ideen mit ein.

Kurz um- wir haben beide einen idealen Nebenjob für mich gefunden und das trotz Kinder.