Mit getragenen Slips Geld verdienen

Mit getragenen Slips Geld verdienen

Viele Männer, sind Wäschefetischisten. Für sie sind getragene Dessous und Slips ein großer erotischer Reiz, weshalb sie diese gern privat kaufen. Die Nachfrage nach getragenen Slips nimmt daher stetig zu. Studentinnen und Hausfrauen können hier ihre Chance nutzen und mit dem Verkauf von getragenen Slips ihr Studium finanzieren oder die Haushaltskasse aufbessern.

Die Verdienstmöglichkeiten
Viele Kunden sind bereit, für getragene Slips zwischen 5-25 Euro zu bezahlen. Der Preis richtet sich dabei unter anderem danach, wie lange die Slips getragen wurden und aus welchem Material sie bestehen. Von diesem Erlös muss dann noch die Kaufsumme für die Slips abgezogen werden, um den tatsächlichen Verdienst ermitteln zu können. Zudem benötigt man neben einem Internetanschluss auch ein Luftschweißgerät, um die Wäsche luftdicht verpacken zu können. Dies ist jedoch eine einmalige Investition, die durchaus lohnend ist.
Diesen Verdienstmöglichkeiten steht ein wöchentlicher Aufwand von etwa zwei bis drei Stunden gegenüber. Diese Zeit ist notwendig, um mit Stammkunden oder potenziellen Neukunden ins Gespräch zu kommen sowie für die Vorbereitung und den Versand der Slips. Dem relativ geringen Aufwand steht somit ein ansehnlicher Nebenverdienst gegenüber, der durch den Verkauf anderer Kleidungsstücke noch erhöht werden kann. Je nach Kundenwunsch ist es auch möglich, Socken, BH´s oder sogar getragene Schuhe gewinnbringend zu verkaufen.
Der Verkauf von getragener Unterwäsche kann im Übrigen nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer ein interessanter Nebenjob sein, denn auch einige Frauen sind Unterwäschefetischisten und kaufen gern getragene Slips oder Boxershorts.

Der Verkauf
Der Verkauf der getragenen Slips wird in der Regel über das Internet anonymisiert abgewickelt. Eine eigene Homepage ist dabei natürlich von Vorteil, muss jedoch nicht unbedingt errichtet werden. Verschiedene Portale bieten den Frauen und Männern die Möglichkeit, ihre Slips anzubieten und den Verkauf hierüber abzuwickeln. Auf diesen Seiten ist es nicht notwendig, persönliche Daten wie Name oder Anschrift anzugeben, um Slips verkaufen zu können. Lediglich eine (meist kostenlose) Registrierung auf der Internetseite ist nötig. Dies bieten den Frauen natürlich einen umfassenden Schutz vor Kunden, die unter Umständen mehr wollen als nur den getragenen Slip.
Damit der Kunde weiß, von wem er die Slips erwirbt, sollte man auf diesen Internetseiten ein Profil erstellen, welches gern mit Foto versehen werden kann. Ein ansehnliches Foto kann natürlich den Verkauf anregen und so die Verdienstmöglichkeiten steigern. Die Pflege des Profils ist hierbei besonders wichtig und sollte nie vernachlässigt werden. Auf einigen Portalen soll es so möglich sein, zwischen 500-1000 Euro pro Monat durch den Verkauf getragener Slips zu erzielen. Es gibt Communitys wo man sich kostenlos regsitrieren kann: Slipsverkaufen.com und Crazyslip gehören z.B dazu. Es gibt auch noch viele kleinere Foren, die man durch googeln finden kann.
Um Verkaufschancen zu steigern kann es sinnvoll und lukrativ sein, in mehreren Portalen und Foren angemeldet zu sein, um einen großen Kundenkreis ansprechen zu können.

Warum der Kundenkontakt so wichtig ist

Mit dem Verkauf von getragenen Slips richten sich Frauen an einen ganz besonderen Männerkreis. Häufig handelt es sich hierbei um Singles oder um Männer, die sich erst kürzlich von ihrer Frau getrennt haben. Diese Männer wollen von den Verkäuferinnen angesprochen werden, auch ist es vielfach wichtig, auf die Wünsche der Kunden einzugehen, um an diesen viele Slips verkaufen zu können und ihn zum Stammkunden werden zu lassen.
Aus diesem Grund ist die Pflege der Kundenkontakte bei diesem Nebenjob enorm wichtig. Auf Mails oder Anfragen sollten Verkäuferinnen zeitnah reagieren, damit der Kunde nicht zu einer anderen Verkäuferin wechselt.
Kunden, die einen getragenen Slip erwerben wollen, wenden sich in der Regel per Mail an die Verkäuferin, um Preis und Konditionen zu vereinbaren.

Die Bezahlung
Haben sich Verkäuferin und Kunde über den Preis für den getragenen Slip geeinigt, erfolgt die Überweisung des Geldbetrages. In der Regel wird eine Vorab-Überweisung vereinbart, so dass der Slip erst dann verschickt wird, wenn das Geld tatsächlich auf dem Konto gutgeschrieben wurde.
Frauen, die anonym bleiben und ihre Bankverbindung nicht mitteilen wollen, können die Bezahlung auf Wunsch alternativ abwickeln. Als Bezahlungsoption eignen sich hier Gutscheine von Online-Shops oder auch Prepaid-Handy-Karten. Auch hier gilt, dass der Versand der Slips erst dann erfolgt, wenn die Bezahlung abgewickelt wurde.
Damit nicht nur die Anonymität der Verkäuferin, sondern auch des Kunden gewahrt wird ist es ratsam, den Slip in einem neutralen Umschlag oder einem neutralen Päckchen zu versenden. So kann auch der Kunde ohne Angst vor Entdeckung jederzeit wieder getragene Slips kaufen.

Wichtige Tipps und Tricks
Der Verkauf von getragenen Slips ist eine gute Nebenverdienstmöglichkeit, von der vor allem Frauen profitieren können. Wichtig ist in dieser Branche jedoch vor allem Anonymität, denn nicht jeder Mann ist befriedigt, wenn er den getragenen Slip in Händen hält. Einige Männer wollen die Trägerin gern kennenlernen und nicht selten auch eine Beziehung aufbauen.
Um die Verkäuferinnen zu schützen, achten die Portale auf hohe Anonymität. Aber auch die Verkäuferinnen sollten darauf achten, anonym zu bleiben. So sollte man nie Name, Anschrift oder Telefonnummer an die Kunden weitergeben. Auch auf dem Päckchen mit dem Slip sollte die Anschrift nie angegeben werden.